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Eindrücke von der Klassenfahrt der DFK 1A in Frasdorf / Haslau vom 2.6.- 4.6.

Nachdem wir im Frühjahr als Generalprobe einen Abend und eine Nacht erfolg- und erlebnisreich im Schulhaus verbracht hatten, gingen wir, die 11 Buben der Klasse 1A mit unserer Religionslehrerin Frau Würfl und unserer Klassenlehrerin Fr. Granel  Anfang Juni für 2 ½ Tage auf Klassenfahrt.
Unsere Unterkunft in Haslau oberhalb von Frasdorf bot uns viele Möglichkeiten spannende Erlebnisse zu teilen, neue Erfahrungen zu sammeln (schon allein das Beziehen des eigenen Bettes war eine gewisse Herausforderung) und die Klasse als Gemeinschaft neu zu erleben.
Da wir uns selber versorgt haben, war jeder gefordert beim Kochen, Tisch-  und Küchendienst mitzuhelfen.
Am ersten Nachmittag und Abend stand vor allem die Erkundung der Wiesen und Wälder nahe beim Haus auf dem Programm.

       

Auch am zweiten Tag zeigte sich das Wetter wieder sehr freundlich -  wir konnten zu unserer großen Wanderung aufbrechen.

     

Auf einer Runde von über 9 km konnten alle ihr Durchhaltevermögen unter Beweis stellen. Es gab aber auch viel zu erleben unterwegs: enge Pfade, Schafe, Wege über Kuhweiden, Blick auf den Sims- und Chiemsee, Brotzeit, ein freundliches „Ungeheuer“, Gewitter, Go-Karts und Pferde an der Hofalm … Alle kamen, zwar erschöpft, aber gut gelaunt und um einige Erlebnisse reicher nach über 6 Stunden und dem Überwinden einiger Höhenmetern wieder an „unserem“ Haus an.

  


Ein Lagerfeuer und die obligatorische Gute-Nacht-Geschichte beendeten den Tag.

   


Am Mittwochmorgen wurde unser Gepäck von Frau Fischbacher abgeholt, die uns freundlicherweise noch beim Putzen und Zusammenräumen half. Wir machten uns rechtzeitig auf den Heimweg, um am Mittag wieder in der Schule zurück zu sein.



Eine kurze Meinungsumfrage ergab folgendes Spektrum an Rückmeldungen:
• Vorfreude auf gewohntes Essen und gewohnte Schlafumgebung daheim
• Wunsch noch ein paar Tage zu bleiben,
• „können wir nicht immer auf Klassenfahrt sein?“
na, schauen wir mal, was der Kultusminister von diesem letzten Vorschlag hält …



Der Bäckereibesuch der Klasse 1Aa
 
Wir, die Klasse 1Aa, waren am Mittwoch, den 5. März, mit Herrn Keil in der Bäckerei Huber zu Besuch.
Als wir dort ankamen, wurden wir freundlich von vier Bäckern empfangen, die uns auch sofort zum Hände waschen schickten. Damit wir auch wie richtige Bäcker aussehen, haben wir alle kleine Bäckermützen bekommen.
Und dann ging der Bäckerrundlauf auch gleich los:
Uns wurde die Maschine gezeigt, in der die Zutaten gewogen werden und diese auch gleich in eine riesengroße Rührschüssel geschüttet werden. Wir haben gesehen, wie der Teig gerührt wird. Als die Maschine fertig war, hat der Bäcker gleich ganz viel Teig in die Semmelmaschine gesteckt. Aus einer großen Menge Teig wurden kleine Kugeln und aus diesen wurden Semmeln. Innerhalb weniger Minuten hatte die Maschine viele Bleche voll mit Semmeln gemacht.
Zwei Bäcker zeigten uns, wie Brezenringerl und Zöpfe geformt werden. Dann durfte jeder mit einem Bäcker zusammen seine eigene Brotzeit formen. Das war toll!
Während unsere Semmeln im großen Ofen immer größer und größer wurden, durften wir ganz viele Fragen stellen. Dabei lernten wir, dass der erste Bäcker schon um 23 Uhr am Abend zum Arbeiten anfängt. Bei der Bäckerei Huber werden sonntags mehr Semmeln verkauft als am Samstag. Die Bäcker formen jeden Tag ca. 3500 Brezen mit der Hand. Außerdem durften wir selbst versuchen Brezen zu drehen. Es sieht leichter aus, als es ist.
Als unsere Brezenringerl und Zöpfe fertig waren, wurden sie uns noch in Tüten eingepackt. Nach viel Staunen, Lachen und mit interessanten Informationen im Gepäck verabschiedeten wir uns mit einem großen Dankeschön bei den Bäckern. Wir gingen anschließend in die Schule und die fleißigen Bäcker, die die ganze Nacht gearbeitet hatten, ins Bett!

Die Klasse 1Aa mit Herrn Keil

  

  




Besuch der Klasse 1Aa in der Stadtbibliothek





Am 21.03.2013 besuchte die Klasse 1Aa mit Herrn Keil die Rosenheimer Stadtbibliothek.
Gleich um 8 Uhr fuhren wir mit dem öffentlichen Bus zum Busbahnhof. Danach marschierten wir gemütlich in die Bibliothek. Zuerst gaben wir die ausgeliehenen Bücher bei der Abgabe wieder ab. Dann wurde uns das Buch „Der kleine Wassermann – Frühling am Mühlenweiher“  von Ottfried Preußler als Bilderbuchkino vorgelesen. Frau Schmidt vom Kinderhaus der Stadtbibliothek zeigte uns die Bilder mit dem Beamer ganz groß. Danach blieb noch genügend Zeit, sodass sich jedes Kind zwei Bücher ausleihen konnte.
Nach dem Besuch der Bücherei gingen wir durch die Stadtkirche „St. Nikolaus“. Beeindruckt von der Größe und Schönheit der Kirche waren wir dort ganz still. Anschließend gingen wir auf den Spielplatz im Riedergarten. Dort tobten wir und genossen die Pause. Dann stiegen wir wieder in den Bus und fuhren zurück zur Schule.


 

 

 

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